| Verfügbarkeitsstatus: | |
|---|---|
| Menge: | |
RONWIN
HS Code: 842839900
Die einarmige Hebemaschine, auch Einsäulenhebebühne oder Einarm-Vertikalhebebühne genannt, ist eines der Kerngeräte moderner intelligenter Logistiksysteme zur Erzielung automatisierter Quertransporte über Etagen und Höhen. Seine einzigartige Struktur und Arbeitsweise verschaffen ihm in spezifischen Anwendungsszenarien unersetzliche Vorteile.
Definition: Eine einarmige Hebemaschine ist ein mechanisches Gerät, das eine einzelne Säule (oder einen Rahmen) zur Unterstützung und Führung verwendet. Ein an der Säule installierter Hebemechanismus (z. B. eine Kette, ein Riemen oder ein von einem Servomotor angetriebenes Drahtseil) treibt eine tragende Plattform (Gabel, Palette, Förderband usw.) an, um sich in einer Hin- und Herbewegung vertikal auf und ab zu bewegen.
Funktionsprinzip: Nach Erhalt einer Anweisung aktiviert das Steuerungssystem den Antriebsmotor. Das Übertragungssystem bewegt dann die tragende Plattform präzise entlang der Führungsschienen der Säule zum Zielgeschoss. Sobald die Waren auf der Plattform angekommen sind, können sie automatisch über eine eigene Fördervorrichtung (z. B. Rollen, Band) oder durch externe Geräte (z. B. Shuttle-Wagen, AGVs, Roboter) be- oder entladen werden, was einen kontinuierlichen vertikalen Materialfluss ermöglicht.
Vorteile: Kompakte Struktur, geringer Platzbedarf (normalerweise nur etwa 1–2 Quadratmeter), geringer Bedarf an Standortlayout, erleichtert die „Plug-and-Play“-Installation in bestehenden Fabriken.
Nachteile: Im Vergleich zu Hebebühnen mit zwei Armen (Doppelsäulen) sind die Tragfähigkeit und die Plattformgröße normalerweise etwas eingeschränkt, und die Stabilität ist etwas schlechter als bei der Doppelsäulenkonstruktion.
Kann je nach Warenform individuell angepasst werden. Zu den gängigen Typen gehören:
Rollenplattform: Zum Transportieren von Paletten oder Behältern und ermöglicht eine nahtlose Verbindung mit bodennahen Förderstrecken.
Bandplattform: Zum Transport von losen Gegenständen, Paketen, Kartons.
Nicht angetriebene Plattform: Zum Be-/Entladen sind AGVs oder Gabelstapler erforderlich.
Kundenspezifische Vorrichtungsplatte: Für die Handhabung von Teilen in bestimmten Branchen (z. B. Automobilindustrie, Haushaltsgeräte).
Antrieb: Verwendet normalerweise Servomotoren oder Frequenzumwandlungsmotoren, um einen sanften Start/Stopp und eine präzise Positionierung zu erreichen (die Positionierungsgenauigkeit kann ±1 mm erreichen).
Sicherheit: Ausgestattet mit mehreren Sicherheitsvorrichtungen, wie zum Beispiel:
Absturzsicherung: Mechanische Sicherheitsvorrichtung, um ein Absturz der Plattform bei Stromausfall oder Fehlfunktion zu verhindern.
Mehrere Endanschläge: Ober-/Unterendschalter, fotoelektrische Sensoren usw.
Türverriegelung: Verhindert den Maschinenbetrieb, wenn die Sicherheitstüren auf einer Etage nicht geschlossen sind.
Sicherheitslichtvorhänge/Leitplanken: Verhindern, dass Personal gefährliche Bereiche betritt.
Hohe Raumnutzung: Einsäulendesign, minimaler Platzbedarf, besonders geeignet für Nachrüstungsprojekte mit begrenztem Platzangebot.
Hohe Effizienz: Schnelle vertikale Hubgeschwindigkeit (bis zu 1–2 m/s), hohe Beschleunigung, ermöglicht schnelle Reaktion auf Systembefehle.
Hohe Automatisierungsintegration: Einfache Integration mit WMS (Warehouse Management System) und WCS (Warehouse Control System) für einen vollautomatischen, mannlosen Betrieb.
Gute Flexibilität: Kann je nach Bodenhöhe, Tragfähigkeit, Geschwindigkeit, Ein-/Auslassrichtung usw. flexibel angepasst werden.
Hohe Kosteneffizienz: Bei mittleren Last- und Durchsatzanforderungen sind die Kosten normalerweise niedriger als bei großen Lastenaufzügen oder komplexen kontinuierlichen Vertikalförderern.
Mehrstöckige Lagerhäuser oder Vertriebszentren: Verbindet Förderbänder auf verschiedenen Etagen für den automatischen Ein-/Ausgang von Paletten/Behältern.
Produktionswerkstätten: Transportiert Materialien zwischen vor- und nachgelagerten Prozessen (z. B. Montage im 1. Stock, Verpackung im 2. Stock, Versand im 3. Stock).
E-Commerce-Fulfillment-Center: Verwaltet die vertikale Behälterbewegung in „Ware-zur-Person“-Kommissionierungssystemen.
Gepäckabfertigung am Flughafen: Vertikale Sortierung/Umleitung in Gepäckabfertigungssystemen.
Krankenhauslogistik: Leiser und reibungsloser Transport von Arzneimitteln, medizinischen Instrumenten, Wäsche usw.
Werkslogistik: Zuführung und Entladung von Materialien für automatisierte Produktionslinien.
Wichtige Parameter, auf die Sie sich bei der Auswahl konzentrieren sollten
| Länge (L) | L=200mm-300mm |
| Breite (B) | 300 mm ≤ B ≤ 800 mm |
| Höhe (H) | 300 mm ≤ H ≤ 2500 mm |
| Hubgeschwindigkeit (V) | ≤40 M/min |
| Ladekapazität | ≤100 KG |
Die Einarm-Hebemaschine ist eine effiziente, flexible und platzsparende vertikale Handhabungslösung in Logistikautomatisierungssystemen. Es löst perfekt den Konflikt zwischen „begrenztem Platz“ und „Automatisierungs-Upgrade“ und dient als wichtige „vertikale Brücke“, die zweidimensionale ebene Förderlinien mit dreidimensionalem Lagerraum verbindet. Bei der Planung eines Logistiksystems kann die Auswahl einer geeigneten einarmigen Hebemaschine basierend auf spezifischem Durchsatz, Last, Platz und Budget den Ablauf und die Effizienz des gesamten Systems erheblich verbessern.
Die einarmige Hebemaschine, auch Einsäulenhebebühne oder Einarm-Vertikalhebebühne genannt, ist eines der Kerngeräte moderner intelligenter Logistiksysteme zur Erzielung automatisierter Quertransporte über Etagen und Höhen. Seine einzigartige Struktur und Arbeitsweise verschaffen ihm in spezifischen Anwendungsszenarien unersetzliche Vorteile.
Definition: Eine einarmige Hebemaschine ist ein mechanisches Gerät, das eine einzelne Säule (oder einen Rahmen) zur Unterstützung und Führung verwendet. Ein an der Säule installierter Hebemechanismus (z. B. eine Kette, ein Riemen oder ein von einem Servomotor angetriebenes Drahtseil) treibt eine tragende Plattform (Gabel, Palette, Förderband usw.) an, um sich in einer Hin- und Herbewegung vertikal auf und ab zu bewegen.
Funktionsprinzip: Nach Erhalt einer Anweisung aktiviert das Steuerungssystem den Antriebsmotor. Das Übertragungssystem bewegt dann die tragende Plattform präzise entlang der Führungsschienen der Säule zum Zielgeschoss. Sobald die Waren auf der Plattform angekommen sind, können sie automatisch über eine eigene Fördervorrichtung (z. B. Rollen, Band) oder durch externe Geräte (z. B. Shuttle-Wagen, AGVs, Roboter) be- oder entladen werden, was einen kontinuierlichen vertikalen Materialfluss ermöglicht.
Vorteile: Kompakte Struktur, geringer Platzbedarf (normalerweise nur etwa 1–2 Quadratmeter), geringer Bedarf an Standortlayout, erleichtert die „Plug-and-Play“-Installation in bestehenden Fabriken.
Nachteile: Im Vergleich zu Hebebühnen mit zwei Armen (Doppelsäulen) sind die Tragfähigkeit und die Plattformgröße normalerweise etwas eingeschränkt, und die Stabilität ist etwas schlechter als bei der Doppelsäulenkonstruktion.
Kann je nach Warenform individuell angepasst werden. Zu den gängigen Typen gehören:
Rollenplattform: Zum Transportieren von Paletten oder Behältern und ermöglicht eine nahtlose Verbindung mit bodennahen Förderstrecken.
Bandplattform: Zum Transport von losen Gegenständen, Paketen, Kartons.
Nicht angetriebene Plattform: Zum Be-/Entladen sind AGVs oder Gabelstapler erforderlich.
Kundenspezifische Vorrichtungsplatte: Für die Handhabung von Teilen in bestimmten Branchen (z. B. Automobilindustrie, Haushaltsgeräte).
Antrieb: Verwendet normalerweise Servomotoren oder Frequenzumwandlungsmotoren, um einen sanften Start/Stopp und eine präzise Positionierung zu erreichen (die Positionierungsgenauigkeit kann ±1 mm erreichen).
Sicherheit: Ausgestattet mit mehreren Sicherheitsvorrichtungen, wie zum Beispiel:
Absturzsicherung: Mechanische Sicherheitsvorrichtung, um ein Absturz der Plattform bei Stromausfall oder Fehlfunktion zu verhindern.
Mehrere Endanschläge: Ober-/Unterendschalter, fotoelektrische Sensoren usw.
Türverriegelung: Verhindert den Maschinenbetrieb, wenn die Sicherheitstüren auf einer Etage nicht geschlossen sind.
Sicherheitslichtvorhänge/Leitplanken: Verhindern, dass Personal gefährliche Bereiche betritt.
Hohe Raumnutzung: Einsäulendesign, minimaler Platzbedarf, besonders geeignet für Nachrüstungsprojekte mit begrenztem Platzangebot.
Hohe Effizienz: Schnelle vertikale Hubgeschwindigkeit (bis zu 1–2 m/s), hohe Beschleunigung, ermöglicht schnelle Reaktion auf Systembefehle.
Hohe Automatisierungsintegration: Einfache Integration mit WMS (Warehouse Management System) und WCS (Warehouse Control System) für einen vollautomatischen, mannlosen Betrieb.
Gute Flexibilität: Kann je nach Bodenhöhe, Tragfähigkeit, Geschwindigkeit, Ein-/Auslassrichtung usw. flexibel angepasst werden.
Hohe Kosteneffizienz: Bei mittleren Last- und Durchsatzanforderungen sind die Kosten normalerweise niedriger als bei großen Lastenaufzügen oder komplexen kontinuierlichen Vertikalförderern.
Mehrstöckige Lagerhäuser oder Vertriebszentren: Verbindet Förderbänder auf verschiedenen Etagen für den automatischen Ein-/Ausgang von Paletten/Behältern.
Produktionswerkstätten: Transportiert Materialien zwischen vor- und nachgelagerten Prozessen (z. B. Montage im 1. Stock, Verpackung im 2. Stock, Versand im 3. Stock).
E-Commerce-Fulfillment-Center: Verwaltet die vertikale Behälterbewegung in „Ware-zur-Person“-Kommissionierungssystemen.
Gepäckabfertigung am Flughafen: Vertikale Sortierung/Umleitung in Gepäckabfertigungssystemen.
Krankenhauslogistik: Leiser und reibungsloser Transport von Arzneimitteln, medizinischen Instrumenten, Wäsche usw.
Werkslogistik: Zuführung und Entladung von Materialien für automatisierte Produktionslinien.
Wichtige Parameter, auf die Sie sich bei der Auswahl konzentrieren sollten
| Länge (L) | L=200mm-300mm |
| Breite (B) | 300 mm ≤ B ≤ 800 mm |
| Höhe (H) | 300 mm ≤ H ≤ 2500 mm |
| Hubgeschwindigkeit (V) | ≤40 M/min |
| Ladekapazität | ≤100 KG |
Die Einarm-Hebemaschine ist eine effiziente, flexible und platzsparende vertikale Handhabungslösung in Logistikautomatisierungssystemen. Es löst perfekt den Konflikt zwischen „begrenztem Platz“ und „Automatisierungs-Upgrade“ und dient als wichtige „vertikale Brücke“, die zweidimensionale ebene Förderlinien mit dreidimensionalem Lagerraum verbindet. Bei der Planung eines Logistiksystems kann die Auswahl einer geeigneten einarmigen Hebemaschine basierend auf spezifischem Durchsatz, Last, Platz und Budget den Ablauf und die Effizienz des gesamten Systems erheblich verbessern.