1. Kernvorteile
Sanftes, reibungsarmes Drehen
Kernmechanismus: Durch die Verwendung mehrerer kleiner, frei rotierender Räder wandeln Muirhill-Räder die hinderliche Gleitreibung, die beim Drehen der Ladung entsteht, geschickt in sanfte Rollreibung um. Dies führt zu minimalem Widerstand und außergewöhnlich sanftem Betrieb bei Richtungswechseln.
Branchenwert: Schützt die Oberflächen von Kartons, Paletten und anderen Gütern vor Kratzern oder Blockierungen und sorgt so für Kontinuität im Förderprozess. Dies ist besonders vorteilhaft für Branchen, in denen das Erscheinungsbild des Produkts wichtig ist.
Passives, stromloses Design
Funktionsweise: Funktioniert vollständig auf Basis des Eigenimpulses der Ladung oder externer Führungsvorrichtungen (z. B. Führungsschienen oder Schieber). Es sind keine zusätzlichen Motoren oder Stromquellen erforderlich.
Branchenwert: Reduziert die Systemkosten und den Energieverbrauch erheblich, vereinfacht die Komplexität der elektrischen Steuerung, senkt die Wartungskosten und erhöht die Zuverlässigkeit.
Modularer Aufbau mit hoher Tragfähigkeit
Strukturform: Typischerweise als standardisierte quadratische oder runde Module hergestellt. Die Last wird auf mehrere kleine Räder verteilt, sodass ein einzelnes Modul ein beträchtliches Gewicht tragen kann.
Branchenwert: Kann flexibel zusammengebaut werden, um an verschiedene Kurvenabmessungen angepasst zu werden, was eine schnelle Bereitstellung ermöglicht. Aufgrund ihrer hervorragenden Ladekapazität eignen sie sich für vielfältige Logistikszenarien, vom leichten Paket bis zur schweren Palette.
Kostengünstige Drehlösung
Kostenvergleich: Im Vergleich zu komplexen angetriebenen Wendeförderern (wie Hub- und Transfereinheiten oder Drehtischen) bieten nicht angetriebene Wendeabschnitte mit Muirhill-Rädern einen deutlich deutlichen Kostenvorteil.
Branchenwert: Bietet die kostengünstigste Option für die zahlreichen nicht angetriebenen Kurven, die häufig in Logistikzentren und Produktionslinien zu finden sind.
2. Merkmale des Anwendungsszenarios
Hauptsächlich für die dynamische Prozessführung: Speziell entwickelt, um eine Wendeführung für sich bewegende Güter bereitzustellen. Es ist eine ideale Wahl für den Bau von „nicht angetriebenen Gleitschienenkurven“, „schwerkraftgespeisten Wendeabschnitten“ und „Umleitungs-/Zusammenführungsplattformen“.
Geeignet für die kontinuierliche Förderung: Kann nahtlos in durch Schwerkraft gespeiste oder manuell geschobene kontinuierliche Förderlinien integriert werden, um den logistischen Flussrhythmus aufrechtzuerhalten.
3. Begrenzende Eigenschaften (müssen bei der Auswahl berücksichtigt werden)
Abhängig von externer Führung und Anfangsgeschwindigkeit: Es fehlen inhärente Fahr- und Führungsfähigkeiten. Es ist auf die vorhandene Geschwindigkeit der Ladung und externe Vorrichtungen wie Führungsplatten angewiesen, um Kurven entlang einer vorgegebenen Bahn zu absolvieren.
Erfordert spezielle Ladungsbodenoberflächen: Funktioniert am besten bei Ladungen, die eine flache, harte und ausreichend steife Bodenoberfläche haben (z. B. Kartons, Kunststoffbehälter, Paletten). Bei weichen Taschen, Säcken oder Ladung mit unebenem Boden verringert sich die Wirksamkeit.
Nicht geeignet für Präzisionspositionierung oder Hochgeschwindigkeitsszenarien: Sein Konstruktionsziel ist „sanftes Drehen“, nicht „präzises Anhalten“ oder „Hochgeschwindigkeitstransport“.